Profilbild Hugo Westermann

Hugo Westermann

* 27.07.1933
† 01.07.2008
Erstellt von Westfälischer Anzeiger

929 Besuche

Freunde auf diese Seite einladen

Ein Mann, der einen Gedenkbaum pflanzt

Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Hugo Westermann

Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.

Neueste Einträge (3)

WESTFÄLISCHER ANZEIGER

vom 11.08.2008

Von trauer.de Redaktion (cs), Dachau

03.07.2008 um 18:33 Uhr von VRS
Hugo Westermann ist tot. Der Polizeibeamte und CDU-Kommunalpolitiker starb wenige Wochen vor seinem 75. Geburtstag an den Folgen einer schweren Krankheit. Hugo Westermann wurde am 27. Juli 1933 in Werne geboren. Er absolvierte eine Werkzeugschlosserlehre, entschied sich dann aber 1952 für den Polizeidienst, dem er 41 Jahre lang treu blieb. Der CDU trat Hugo Westermann im Jahr 1957 bei, und sieben Jahre später wurde er zum ersten Mal in dem Stadtrat gewählt, dem er bis zum Oktober 1994 angehörte. Westermann war in verschiedenen Ausschüssen tätig, setzte seine politischen Schwerpunkte aber wegen seiner beruflichen Vorbelastung vor allem in der Verkehrspolitik. Seit dem Eintritt in dem Rat gehörte er dem Verkehrsausschuss an, den er von 1979 bis 1989 auch als Vorsitzender leitete und dann bis 1994 als stellvertretender Vorsitzender zur Verfügung stand. Westermann habe sich in dieser Tätigkeit besonders für die Belange der Radfahrer eingesetzt, heißt es in einem Nachruf der Stadt Werne. Durch seine beruflichen Erfahrungen habe er dabei seine Sachkenntnis bei den Anfängen einer sicheren Verkehrsführung für Radfahrer einbringen können. Als langjähriger Weggefährte schätzte der frühere CDU-Ratsherr Theo Jurek die ausgleichene Art des Politikers Westermann. "Hugo Westermann besaß viel Bürgernähe und er verstand es, die Interessen der Bürger in die Fraktion zu tragen", sagte Jurek. Die Fraktion habe auch von seinem großen Organisationstalent profitiert. Neben seiner politischen Tätigkeit engagierte sich Hugo Westermann auch in mehreren Vereinen und in der Kirchengemeinde St. Christophorus. Um den Verstorbenen trauern seine Ehefrau, zwei Kinder und ihre Ehegatten sowie vier Enkelkinder.

WESTFÄLISCHER ANZEIGER

vom 03.07.2008