Über den Trauerfall (8)
Hier finden Sie ganz besondere Erinnerungen an Johnny Walker, wie z.B. Bilder von schönen Momenten, die Trauerrede oder die Lebensgeschichte.
Von Anne-Marie R., Hamm
20.09.2010 um 14:58 Uhr von VRSWir kannten uns von früher.Wenn wir uns in letzter Zeit zufällig begegneten, hielten wir ein kleines Pläuschchen......Er war immer gut drauf.
Es ist unfassbar,mir fehlen die Worte...
bye Johnny
Von Anne-Marie R., H.
20.09.2010 um 15:15 Uhr von VRSWir kannten uns von früher.Wenn wir uns in letzter Zeit begegneten,hielten wir ein Pläuschchen.Er war immer "gut drauf".
Es ist unfassbar,mir fehlen die Worte......
bye Johnny
Von Trauer.de Redaktion, Hamm
20.09.2010 um 16:58 Uhr von VRSEin Unikat reißt eine Lücke
Ein tragischer Unfall riss Johnny Walker aus dem Leben. Der zweifache Familienvater aus Hamm war mit dem Motorrad unterwegs, als ihn das Überholmanöver eines anderen Bikers, der ihn touchierte, zum Verhängnis wurde. "Er reißt als Mensch und als Typ eine Lücke", so Ralph Oberdiek, der Ende der 80er mit ihm lange Jahre gemeinsam kickte.
Walker war ein lebenslustiges Unikat. Als impulsiv, aber herzensgut beschreiben ihn Bekannte. Bevor er das Motorradfahren als Hobby entdeckte, machte der Engländer mit dem "Red-Devil"-Tattoo von Manchester United als Stürmer die Strafräume unsicher. Walker ist als Sohn eines britischen Soldaten in Münster geboren, zog aber mit seinen Eltern als Kind auf die Insel. Er lebte in der Nähe von Richmond, wo seine beiden Brüder und seine aus Hiltrup stammende Mutter noch heute wohnen. Während eines Urlaubs trainierte der damalige englische Zweitliga-Kicker beim SCE Hamm mit, wurde prompt unter Vertrag genommen und spielte 1982 bis 1985 in der Oberliga.
Wegen der Liebe blieb er in Deutschland und heiratete 1984 seine Frau Anke. Die Ehe, aus der zwei Töchter hervorgingen, hielt 21 Jahre. Über den SVA landete er bei der HSV-Reserve, die Mano Zielinski als Trainer in die Landesliga führte. 1990 zog er weiter zum Herringer SV, in deren Alte Herren er später spielte.
Der gelernte Dachdecker, der auch beim Bau des heutigen Mercure-Hotels mithalf, machte sich in der Textilbranche selbstständig und eröffnete vor fünf Jahren einen Handel für Motorradzubehör an der Spenglerstraße. bob
Von Ute Heide, Hamm
22.09.2010 um 22:08 Uhr von VRS..........und auf einmal warst Du da, gestern im Trauergottesdienst, ein Sonnenstrahl kam von hinten durchs Fenster, streifte meinen Kopf und Dein Bild erstrahlte.....man Johnny.......ich danke dir für die schöne, lustige und verrückte Zeit!
Halte mir einen Platz frei!
Von Frank Schroth, Drensteinfurt
01.04.2011 um 13:08 Uhr von VRSDr. Clean u. Ticktomba vermissen Dich sehr. Denken so oft an Dich,
wollten noch so viel erleben!
Fränky
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